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Die Berufliche Schule im Mauerfeld in Lahr (Hauswirtschaftliche Schule) macht mit und engagiert sich im Rahmen der bundesweiten Kampagne "Dein Tag für Afrika" 2010.
Schüler jobben einen Tag lang für Bildungsprojekte in Afrika - Freiwilliges Engagement in ganz Deutschland für Gleichaltrige in Afrika.
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Am Montag, den 26. Juli 2010 fand an der Hauswirtschaflichen Schule der bundesweite Aktionstag der Kampagne "Dein Tag für Afrika" statt. Schülerinnen und Schüler haben sich für Gleichaltrige in Afrika eingesetzt, indem sie ihre Schultasche und Schulbücher zuhause gelassen haben und einen Tag lang jobbten. Der verdiente Lohn bereicherte nicht ihre Urlaubskasse,
sondern wird für Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche in fünf Ländern in Afrika und an die Partnerschule Mon Devoir in Togo gespendet.
Organisiert und veranstaltet wird die bundesweite Kampagne von dem Verein Aktion Tagwerk.
Die SMV der Hauswirtschaftlichen Schule hat sich in Zusammenarbeit mit der Verbindungslehrerin Patricia Steffes-Holländer zu dieser Aktion entschieden, an der 60 Schülerinnen und
Schüler aus dem ersten Jahr der Zweijährigen Berufsfachschule teilnahmen. Die zahlreichen Anmeldungen bestätigten das große Engagement der Schülerinnen und Schüler. Bei der Aktion "erarbeiteten" sie über 800 Euro.
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Janika Zetting aus der Klasse 2BFP1/1 (obiges Foto) arbeitete vier Stunden im Europa-Park. Durch ihren Einsatz kamen so 30 Euro für Aktion Tagwerk zustande. Janika ist regelmäßig im Europa-Park als Aushilfe tätig, so war es organisatorisch leicht, eine Zusatzarbeit zu finden.
Melissa Gendron (nebenstehendes Foto) aus derselben Klasse entschied sich, Hilfsdienste bei ihrer Mutter zu leisten, für die sie reichlich entlohnt wurde. Dreieinhalb Stunden Fenster putzen statt in die Schule zu gehen scheint auch Spaß zu machen. Anstrengend ist es schon, meint Melissa, aber es sei ja für einen guten Zweck. Außerdem kann man sich dabei die Zeit selbst einteilen und ihre Mutter freute sich auch über die strahlenden Fenster.
Für viele Schülerinnen und Schüler war es jedoch schwieriger, einen Arbeitgeber zu finden, bei dem sie arbeiten konnten. Nicht jedes Unternehmen war bereit, Schüler für so kurze Zeit und relativ kurzfristig einzustellen. Deshalb bedankt sich die Hauswirtschaftliche Schule im Mauerfeld bei allen Arbeitgebern, die sich die Mühe gemacht haben, die Kinder und Jugendlichen in Afrika zu unterstützen, und natürlich danken wir auch den Schülerinnen und Schülern, die ihre Arbeitskraft dafür fleißig eingesetzt haben.
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